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Kenia
#1

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...irls01.jpg]

Hallo Junx,

ein paar Fotos aus Mtwapa - Mombasa, vor allem aber von einer knackigen, 19jährigen Maus, die ich im Casablanca Nightclub aufgegabelt habe, findet Ihr hier:

Fotobericht

Viel Spaß beim Ansehen!

Besten Gruß
Grubert



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#2

[Bild: https://www.major-grubert-download.com/m...unner1.jpg]

Kenia Hot

Nach längerer Abstinenz vom schwarzafrikanischen Kontinent war ich nun wieder mal in Kenia. Eigentlich war mein Plan, eine neue Ausgabe von Mombasa Newbie zu schreiben. Ich habe jedoch sehr schnell gemerkt, dass das im Grunde völlig unnötig ist - es haben sich nur ein paar Kleinigkeiten überhaupt geändert. Die Scene dort ist diesbezüglich nun mal das extreme Gegenteil der schnelllebigen Hot Spots in Asien u.a.

Insofern wäre eine Neuauflage des Reiseführers klar überdimensioniert bis überflüssig. OK, das Tembo ist Geschichte und ein paar Namen von Bars haben sich geändert, die eine oder andere ist verschwunden, dafür kamen neue Bars hinzu. Alles eigentlich nur am Rande erwähnenswert. Das hat man nach zwei Tagen raus. Also werde ich nur an dieser Stelle gelegentlich ein paar Abenteuer und allgemeine Infos zu Kenia, Mombasa, Mtwapa, Bamburi und Diani bringen.

Die gute Nachricht: die Mädels sind nach wie vor da, brauchen dringend Geld und finden uns. Mann kann sich gar nicht wehren :)

Zudem sind die Preise in den letzten Jahren nicht gestiegen - im Gegenteil. Durch einen noch besseren Wechselkurs als eh schon sind viele Preise real sogar gesunken. Das gilt auch für die Girls! Mir fällt kein anderes Land ein, in dem das so wäre.

...

„Jambo!“ ruft mich ein Mann mit einem Preisschild für Taxen an. Nach Mtwapa soll es lt. Liste 3400 kosten, ich sage, zu teuer, ich suche einen Fahrer für 2000. 2500 bietet er an und ich stimme zu.

Im Mona Lisa komme ich gegen 4:30 Uhr an. Die Security schließt auf und schleppt mein Gepäck an die Rezeption. Der Rezeptionistin gebe ich meinen Pass. Sie erkennt meinen Namen, lacht. Mit ihr hatte ich schon öfter telefoniert und gemailt für die Zimmer Reservierung. Sie hört auf den schönen Namen „Gertrud“ (kein Witz!) und ist sehr freundlich.

Wir schäkern. Habe ja ein Doppel mit Frühstück gebucht für 4500, teuerste Variante. Sage, ich bin alleine gekommen, habe aber gelegentlich Gäste. Dann bring ich meine Freundin mit. Sie lacht.

„Frag mich, wie die heißt“, sage ich. „Wie heißt sie?“ fragt sie. „Keine Ahnung, woher soll ich das jetzt schon wissen“, antworte ich. Sie kriegt einen Lachanfall.

Ja, ganz lustig. Bis jetzt nur nette Leute getroffen in Kenia, bin aber auch gerade erst aufgeschlagen.

Ich bekomme bis zum regulären Einchecken mittags die Besenkammer, hier ist wenigstens Duschen und etwas Ablegen möglich. Soll dann ein besseres Zimmer bekommen, ist auch nötig. Bin gespannt. Ist ziemlich laut hier, aber das war ja klar.

Die Security bekommt 200 fürs Kofferschleppen und Gertrud 500, weil sie nett ist, ich sie mir warmhalten will und ich auf ein gutes Zimmer hoffe. Die sind tatsächlich ausgebucht, ist irgendein Kongress derzeit.[Fotoartikel]



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#3

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Kenia: Nachtleben in Mtwapa

Von weitem winkt mir, kaum sitze ich an der Bar, aus dem Halbdunkel im Hintergrund eine Maus zu. Ich winke vorsichtshalber mal zurück. Sie kommt, arbeitet hier als Masseuse. Wir führen zunächst während etwa einer Stunde ein sehr lustiges Gespräch. Wäre fast auf ihr Angebot eingegangen, Blow Job mit Mundschuss hier im Hotelzimmer. Dafür will sie 3000. Das ist mir zu doof, vor allem, weil sie mich blöd volltextet mit in Mtwapa sind die bösen Nutten billig, hier in Shanzu kostet es nun mal mehr und überhaupt. Hatte ihr nach einer Weile unaufgefordert ein Tusker (kenianisches Bier) ausgegeben. Jedenfalls nervt mich das bald nur noch und ich seile mich ab. Sie schmollt, geht aber heute ohne meine Kohle schlafen. Vielleicht kann sie sich’s leisten. Angeblich 24, schätze sie älter, ein Kind und der Hintern eine Spur zu fett für mich. Habe 2920 auf der Uhr incl. zwei Tusker, zwei Red Bull, einer Soda und einem doppelten Espresso.

Im Casaurina ist schon ein bisschen was los, schätze mal 30 Weiber, die Anschluss suchen. Nach einer halben Runde spricht mich ein Girl an, ob ich jemanden suche heute? Warum nicht, sage ich. Sie ist sehr skinny, süßer Arsch, kleine Titten und kein Baby. Allerdings schon 26. Leicht angesoffen, aber kein Problem. Gerade gut so eigentlich. Lasse mich hart von ihr antanzen, indem ich an einer der Metallsäulen lehne, die das Dach halten und sie ihren Knackarsch brutal an meinem Gemächt reibt...[Artikel]



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#4

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In Mtwapa

Ich hau mich aufs Ohr und penne drei Stunden. Mal sehen was der Abend bringt.

Kurz nach dem Wachwerden habe ich eigentlich nicht wirklich Lust, aber das schwanzlose Gesindel wird mich wohl doch wieder geil kriegen. Das kann man ja wohl auch erwarten!

...

Will eigentlich gleich ins Casaurina, gehe aber zuerst zurück ins Hotel, weil sich mein Magen meldet. Mir schwant Böses. Habe etwas Durchfall, Kopfschmerzen schon den ganzen Tag, ich hoffe da kommt nichts Größeres auf mich zu. Gehe trotzdem nach dem Duschen noch ins Casaurina, da sind einige Geschosse am Start und ich werde auch angetanzt, angeflirtet, angegrapscht. Komme trotzdem nicht in Stimmung. Seile mich jedes Mal, wenn ich mit einer im Gespräch bin, ab und stelle mich woanders hin. Fahre alleine zurück ins Hotel, es geht mir nicht gut. Wieder Durchfall. Die Tante von Gestern, L. kommt mir nach, als ich am Ausgang bin aber ich sage ihr, heute nicht.

Womit ich nicht gerechnet habe: als ich aus dem Casaurina komme regnet es in Strömen. Daher auch die Stromausfälle dort zuvor, jedes Mal mit einem Grölen der Menge belohnt.

Im Hotel haben wir zwar Strom, aber kein Internet.

Mist, hoffentlich geht’s morgen besser.

Na ja kein Dauerdurchfall, aber es nervt. Mittags raus ins Indiana, nachdem ich telefonisch angefragt hatte, ob sie Internet nun auch in den Zimmern haben – haben sie.

Was negativ ist am Monalisa...[Artikel]



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#5

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Kenianische Schokotorten, Black Ice und andere Leckereien...

Gegen 23 Uhr ins Casaurina. Es Ist Freitagabend, noch nicht viel los. Ich quatsche uff doof eine Torte an, die am Eingang sitzt und auf irgendwas wartet, sie glotzt nur blöd. Als der Kellner kommt und die Bestellung aufnehmen will, verziehe ich mich mit dem Hinweis auf meine Absicht, etwas zu essen. Setze mich an einen Tisch unter einen Ventilator. Bestelle mir ein halbes Hähnchen, gegrillt und in Stücke geschnitten, dazu Chips. Kommt nach etwa 20 Minuten, schmeckt wirklich gut und ist viel.

Ich überlege heute nach Mombasa zu fahren ins Casablanca, an den Schuppen habe ich mich immer gern erinnert und etliche gute Erfahrungen gemacht. Zwar füllt es sich jetzt, es ist kurz nach Mitternacht, langsam aber sicher. Musste die ganze Zeit meiner Traumfrau dabei zusehen, wie sie an einer weißem Schmierwurst hängt und voll auf Take care macht. Supersüß die Maus, aber keine Chance. Die eine oder andere käme in Frage, aber ich entscheide mich für die andere Option, zurückkommen und hier eine abgreifen kann ich immer noch.

„Casablanca in Mombasa?“ fragt der Taxler mit der Schrottkarre erstaunt zurück und fügt an „1500“. Ich überlege etwas und meine, das sei zu teuer, ich könne 1200 zahlen. Akzeptiert er sofort. Sind genau 10 € für 26 km. Also was kann schlimmstenfalls passieren, man setzt 20 € in den Sand, wenn man nicht fündig wird, hat aber mal was anderes gesehen. Kann ich nur jedem empfehlen. In Frage käme auch das Florida, aber hier sind die Preise hoch und der Laden eh gediegen langweilig. Das Casablanca ist schon eher mein Stil.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...itch12.jpg]

Der Taxler ist ganz nett, wir quatschen. Nein, er soll nicht auf mich warten, mache ich grundsätzlich nicht mehr nach schlechten Erfahrungen. Um 200 Shilling zu sparen bzw. irgendeinem Taxler einen Gefallen zu tun, nee. Man ist dann auch gebunden, hat immer das Gefühl, dass der Kerl draußen auf einen wartet und hinterher werden die mit Pech auch noch pampig.

Im Casablanca angekommen erst mal 200 Eintritt auf den Tisch des Hauses gelegt. Die Gogobar unten, in der damals Natascha arbeitete, ich hatte sie allerdings oben kennen gelernt, ist mittlerweile Geschichte. Oben stelle ich fest, dass noch nicht viel los ist. Frage eine der Tanten, die desinteressiert am Tresen klemmen, ob Freitag oder Samstag der bessere Tag für den Club sei. „Egal“ meint sie nur. Eine alte, völlig abgebrühte Torte.

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Bestelle mir ein Red Bull (300). Drehe eine Runde, ich sehe nichts wirklich Aufregendes. Zwei Schnitten fallen mir ins Auge; eine hat eine blonde Kurzhaarperücke auf und tanzt mit ihrem schwarzen Macker. Die sind gutgelaunt, macht Spaß, zuzusehen. Die andere hat eine blonde Löwenmähne und auch eine top Figur, zeigt aber keinerlei Interesse. Auf meiner Runde werde ich mehrfach angefasst und angequatscht, schüttle Hände und zeige die kalte Schulter. Nichts für mich dabei. Alles eher von der hier nun mal vorherrschenden Bratarsch- und Wuchtbrummenfraktion.

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Es wird allmählich voller. Mir vergeht aber langsam die Lust, hier noch weiter abzuhängen und mich an meiner Soda festzuhalten. Trete den Rückzug an. Kurz vor dem Ausgang in Richtung Treppe kommt mir was entgegen, klein, lächelnd, witzig, was von der Frisur kommt. Die paar Haare, die sie hat (Natur), hat sie wie Max oder Moritz (na wer wars denn gleich von den beiden) hochgebunden in Richtung Decke. Fasst mir im Vorbeigehen an den Bauch und sagt „Hello!“

Oooops denke ich und mir gehen zwei Dinge durch den Kopf: erstens, dass ich die vorher schon an der Balustrade auf einem Hocker habe sitzen sehen, an diese markante Frisur erinnert sich jeder, und zweitens, dass ich dabei wohl nicht gecheckt habe, wie verdammt jung und Sexy das Girl ist.

Sie trägt einen latexartigen ganzkörper- Hosenanzug, knalleng, hat schlanke Beine (wichtig für mich!), nette Boobs, was man so in dem Ausschnitt sehen kann und einen supersüßen Arsch. Nicht so ein breiter, wabbeliger Bratarsch, sondern nach hinten rausgehend. Sieht knackig aus. Sie ist wirklich klein.

„19!“ antwortet sie auf meine erste Frage, wir waren mit den Händen aneinander kleben geblieben und halten uns nun an diesen fest, s.d. es leicht fällt, gleich etwas Körperkontakt herzustellen, als ich mich zu ihr hinunterbeuge. „Would you like to take a drink with me?“ hake ich nach, sie bejaht sofort lächelnd und zieht mich an der Hand hinter sich her in die Abteilung mit den Tischen, ihre Freundin im Schlepptau. Etwas Beifang stört an der Stelle nicht und den Extra Drink zahle ich doch gern.

Zwei Black Ice Smirnoff und eine Soda kosten 500. Nachdem die Drinks da sind frage ich sie, ob sie gern tanzt. Als sie bejaht, wechseln wir wieder an die Balustrade, sie tanzt nun für mich. Geht nicht gerade ab wie ein Zäpfchen dabei, aber der gute Wille zählt ;)

Nach ein paar Minuten schlage ich vor nach dem Drink ins Casaurina zu wechseln, da ich in Mtwapa wohne. „Oh, you stay in Twapa!“ sagt sie und fügt nach kurzem Überlegen an: „OK“.

Das Taxi will diesmal 1400, akzeptiert aber meine 1200 fast schon hastig, oder wenigstens ohne zu überlegen.

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Auf der Fahrt quatschen wir etwas, von Nataschas BJs währen der Taxifahrt und dem enthemmten sich Gehen Lassen sind wir (leider) weit entfernt. Nun kommt auch die Frage nach der Bezahlung. Ich frage „How much you want?“, sie meint 5000. Und sie müsse um 4 wieder gehen, wegen der wartenden Eltern (haha).

Da gibt es für mich jetzt mehrere Optionen. Gleich ins Hotel und eine nette Shorttime mit einem Hammer Gerät, oder Schmollen und sie zurückbringen. Nein, letzteres kommt nicht wirklich in Frage, dazu bin ich zu geil auf sie.

Fünf Minuten später sind wir bei diesen Konditionen: 4000 und sie leibt über Nacht. Na bitte. Die schmeiß ich nach dem ersten Schuss bestimmt nicht wieder raus, dazu ist sie einfach zu süß. Also doch zuerst ins Casaurina, sie hat Lust zu tanzen: „I would like to shake my ass a little bit“, sagt sie.

Aus unerfindlichen Gründen läuft, als wir im Casaurina aufschlagen, ein langsamer Western Song, unerträglich und so hier noch nicht gehört. Natürlich keine *** auf der Tanze, es ist auch zu leer für die Zeit. Der Barkeeper versucht mir irgendwas zu erklären von wegen Konzession für laute Musik und Problemen mit der Polizei. Verstanden habe ich es nicht. Wie auch immer, wir verdrücken uns schleunigst in Richtung Hotel.

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Hier mache ich erst mal etwas Musik, habe meine Afrika Sammlung dabei bzw. auf dem Schleppi und dazu meine Boom Box. Super, so ein Teil bei solchen Gelegenheiten, wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Nach dem Duschen, außerdem hat sie von dem Einmalrasierer, den ich ihr in die Hand gedrückt hatte, nachdem ich feststellen musste, dass ihre Aussage, ihre Pussy sei geshaved, doch stark übertrieben war, Gebrauch gemacht, gibt’s erst mal den im Taxi versprochenen Blow Job.

Nein, sie ist nicht übermäßig begabt, wenn auch willig, macht dicke Backen dabei und sammelt viel Spucke in ihnen, die mir, wenn sie den Mund kurz öffnet, über den Schwanz läuft, anstatt zu saugen und zu lutschen. Ich will sie irgendwann hochziehen und sie aufsitzen zu lassen, doch sie will nicht ohne Gummi vögeln. Hat Angst schwanger zu werden, verstehe ich auch. Wenn ihre Story halbwegs stimmt ist sie noch nicht lange in Mombasa bzw. im Geschäft. Neige dazu das zu glauben, ob ich wirklich ihr erster Muzungu (Weißer) bin, da habe ich erhebliche Zweifel. Aber egal. Alle hier erzählen Bullshit von morgens bis abends.

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Ersatzweise ist sie mit Mundschuss einverstanden und das geht auch erstaunlicherweise ziemlich gut. Ich knie mich hin, sie liegt links neben mir, es folgt das gewohnte Procedere. Mit der Rechten wichse ihr ins offene Mündchen, die Linke grabbelt derweil an Arsch und Titten. Da braucht Papi nicht lange. Bin zu geladen und es fühlt sich zu gut an. Habe bei der Tante gleich beim ersten Kontakt in der Bar ein Rohr bekommen, s.d. ich beim Pissen mit dem Halbschlaffen dort endlich mal mit den Schwatten mithalten konnte, was die Banane angeht.

Jetzt also spritze ich mich in aller Ruhe aus, während sie meine Eier krault und schön weit aufmacht. Erst auf meinen Hinweis hin geht sie ins Bad, um das Maulerbrütete seinem ungewissen Schicksal in der örtlichen Kanalisation zu überantworten.

Nein, es macht ihr nichts aus. Später meint sie sogar, dass sie auch schlucken könne und ich könne ihr ruhig mehrmals am Tag reinspritzen. Sie will nämlich mit mir zusammen bleiben für den Rest meines Urlaubs.

Sie lässt sich gerne fotografieren und ich mache gleich für morgens einen Fototermin mit ihr aus, freilich gegen Bezahlung, nachdem ich ihr meine Utensilien- bzw., Klamotten Sammlung gezeigt habe. Dies besteht diesmal vor allem aus Hot Pants, ein paar Netzteilen und vier blonden Perücken. Da ist sie gleich heiß drauf, ich lasse mir aber nur eine Hot Pants abschwatzen und vertröste sie wegen der Perücke auf das Ende meines Urlaubs. Was sie auch versteht, denn ich will ja noch andere Mäuse ablichten.

Morgens dann also erneut Mundschuss, das mit dem Schlucken habe ich leider ganz vergessen, egal, wird nachgeholt. Wenn ich im Indiana am Beach wohne, wollen wir das wiederholen mit den Fotos, dann hoffentlich mit Sonne. Hier ist heute alles grau in grau, Mist. Die Pics werden trotzdem ganz gut (bringe ich vielleicht mal an anderer Stelle).

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Sie will eigentlich noch etwas bleiben, ich schicke sie aber relativ früh weg, denn ich muss noch meine Batterien neu laden, mich ums Equipment kümmern usw. Außerdem sieht meine Bude aus wie ein Schlachtfeld. Sie ist eine Schlampe und wirft alle Klamotten, die sie in der Hand hatte, einfach irgendwo hin. Ist oft so, die begabten Poser sind die Schlampen, die, die es nicht draufhaben, ordentlich. Dann lieber die Schlampen und selber aufräumen...

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Lydia, das Zimmermädchen, war morgens schon an der Tür, um mir die beiden telefonisch an der Rezeption bestellten Handtücher zu bringen. Die alten waren echt versaut. Nicht, ohne mich lächelnd zu fragen, wie meine Nacht war. „Not too bad“ war meine ebenso lächelnde Antwort. Nun hat sie die Bude schon geputzt, nachdem ich alles aufgeräumt hatte. Liege im Bett und tippe, bin hundemüde. Aber ich geh gleich raus, was essen und mal sehen wie der Barclays ATM heute gelaunt ist. Will mir auch irgendwo noch frische Afromucke zulegen, hab einen Stick schon eingesteckt.

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#6

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Kenia: Der harte (!) Alltag eines Sextouristen

Das Geschnetzelte im Paradies ist richtig gut. Wartezeit allerdings wieder mal eine Stunde. Kurzweilig, weil das Streetlife hier ziemlich quirlig ist und auch jede Menge hübscher Mädels vorbeischweben. Die Expats, die hier schon am Zechen sind, werde ich spät in der Nacht immer noch hier sitzen sehen.

Der ATM hat heute gute Laune und ich ziehe zwei mal 40 k Keniashilling. Auf dem Rückweg treffe ich meinen Taxler vom Vortag und frage ihn, wo ich Musik Kopien beziehen kann. Lande schließlich in einem Hinterhof Office, wo man sich offenbar mit nichts anderem beschäftigt. 200KSH/GB will der Kollege, der vor drei Bildschirmen sitzt und fleißig Filme und Musik auf DVDs kopiert. Ich will Afrikanisches; nehme erst mal 5 GB. Kann warten, dauert aber etwa eine Stunde. Während dessen schaue ich mir Musikvideos auf dem großen Screen, der unter der Decke hängt, an. Im Laufe der Zeit kommen einige Kunden, um ihre fertigen Sachen abzuholen. Alles nett und freundlich hier, und korrekt. 1000 wechseln den Besitzer, ich erhalte meinen mitgebrachten Stick zurück, nun um 5 GB schwerer, Handschlag.

Im Hotel werde ich feststellen, dass es leider nur Discomucke ist, der übliche Mainstream. Nicht schlecht, aber ich wollte ja ausdrücklich Afro Mucke. Werde den Stick die Tage mal mit rumschleppen und ggf. irgendwelche Disk-Jockeys fragen, ob sie den Job machen wollen.

Kaufe im lokalen Supermarkt das fast letzte Trinkwasser auf. Übrigens sind Plastiktüten in Kenia seit geraumer Zeit verboten, selbst der Besitz steht unter Strafe. Finde ich ganz gut so. Hier gibt es für ganz kleines Geld an der Kasse nun Tüten aus irgendeinem Naturstoff, die erstaunlich gut halten und wiederverwendbar sind. Wieso geht das in einem armen afrikanischen Land, aber nicht bei uns?

Auf einem Grill liegen leckere BBQ Makrelen, mein Lieblingsfisch, aber ich traue mich nicht. Gut durchgegart sind sie ja, aber wer weiß. Bin froh, dass die Sache bei mir inzwischen wieder halbwegs formbar ist, wenn Ihr wisst, was ich meine...

Abends wieder das leckere Chicken im Casaurina. Es ist für Samstag erstaunlich wenig los. Für mich ist nichts dabei. Wollte ja eh mal in den angesagten Laden „Danka“ schauen, was ich nun mache. Das Taxi kostet 300. Der Laden ist wirklich neu und ziemlich schick, um nicht zu sagen, schickimicki. Kaum Frauen allein, wenn überhaupt, hier gehen einheimische Gruppen und Pärchen hin, um sich zu vergnügen PROPPENvoll und es wird immer voller. Drehe eine Runde durch den recht großen Laden und bin wieder draußen.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...road07.jpg]

Danach lasse ich mich ins „Eagles Nest“ fahren, war mir klar, dass da nichts los ist, aber es ist wirklich gar nichts los. Ich glaube Mittwoch ist der angesagte Tag hier und evtl. Freitag.

Also doch wieder nach Mombasa ins Casablaca, gleicher Fahrer wie gestern, Rafael, 1200. Oben läuft mir nach kurzer Zeit natürlich wieder Rosina mit ihrer dicken Freundin über den Weg. Warum nicht. Hatte mir gerade ein Soda bestellt. Der Waiter will die Kohle vorher, was mich stutzig macht. Ich weiß, dass es 100 kostet, frage aber trotzdem und gebe ihm einen 500er mit den Worten „this is 500“. Er kommt mit dem Soda zurück, auf meine Frage, was mit meinem Change sei, meint er, ich hätte ihm nur 100 gegeben.

Ich mache einen ziemlichen Aufstand mit Barchef, Security und Managerin, bekomme mein Geld trotzdem nicht zurück. Der Kollege muss gesucht werden, hat sich geschlichen mit sichtbar schlechtem Gewissen. Die Aktion dauert bestimmt eine halbe Stunde. Ich schau mir das, nachdem ich es ausführlich geschildert habe, allerdings nur von Weitem an.

Wie gesagt, die 400 sind weg, ist mir egal, aber ich habe mich über diese Arschmade ziemlich geärgert. Der erste Ausfall eigentlich in Kenia bis jetzt. Denke der hat sicher Ärger gekriegt und überlegt sich in Zukunft zweimal, mit welchem Greenhorn er sich anlegt. Bekomme einen Drink aufs Haus, alles ok.

Rosina verspricht mir heute vögeln blank, kann ihr in die Pussy spritzen und schlucken will sie auch. Kann mich diesen Verkaufsargumenten kaum entziehen. Und eine Fotosession ohne Bezahlung morgens bietet sie mir an, das ist nett und macht mich stutzig, aber noch mal das gleiche an gleichem Platz muss nicht sein, sie steht für nächste Woche im Indiana im Drehbuch.

Tja, plötzlich geht’s, habe solche Sinneswandel schon des Öfteren erlebt, auch zufällig hier im Casablanca. Verstanden habe ich das nie, nehme es aber gern in Anspruch.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...hores1.jpg]

R. ist herzallerliebst, schmust, küsst, tanzt mich afrikanisch an mit ihrem runden Hintern, take care usw. Habe schon die letzten Drinks bestellt, es ist 3:30 Uhr. Da steht sie plötzlich an einem Tisch bei einem ganz jungen, hageren Kerl, der sich die Baseball Cap tief ins Gesicht gezogen hat, ich merke, da ist was im Gange. Sie redet mit ihm und wischt sich ständig die Tränen aus den Augen, mir den Rücken zugewandt. Sieht nach Boyfriend und Liebeskummer aus. Ich schaue mir das ein paar Minuten an, gehe pissen, dann gleich runter und setze mich ins Taxi. Was sollte ich sonst auch tun... Der Tag ist gelaufen, dumm gelaufen, aber es ist nicht zu ändern.

Muss erst mal ein Taxi suchen, welches mich für 1200 fährt, die „originalen!“ Taxen, die dort stehen, wollen 1500 und gehen nicht runter. Einer der Fahrer erklärt es mir auch nett und freundlich, das seien hier die Preise und wenn sie mich für 1200 fahren würden, wollten das dann alle. OK, ist deren Preiskalkulation. Nach fünf Minuten hat mir einer der Kollegen tatsächlich einen ran geholt. Sind wohl die illegalen bzw. unlizenzierten.

Tja Scheiße, den Tag hatte ich mir anders vorgestellt. Sie ist halt noch ziemlich jung und war angesoffen, da kann das schon mal passieren. Bin ihr eigentlich nicht wirklich böse. Wäre doch ein Wunder, wenn sie keinen Boyfriend hätte, der zu ihr passt.

Heute ist Sonntag, habe den ganzen Tag im Zimmer vertrödelt, morgen geht’s ja ins Indiana, da muss ich morgens Koffer packen. Gleich nur noch was essen und mal sehen ob ich mir von irgendeiner Tante noch schnell einen blasen lasse. Druck hab ich ja genug nach dem Reinfall gestern. Die Badoo Schiene... habe es hier, nachdem ich bei meinem Erstversuch letzten ins Pattaya fast nur Schreckschrauben gesehen habe, allerdings hatte ich es nur halbherzig betrieben, noch mal etwas intensiver versucht und mit Profilbild. Will auch nicht so recht funzen. Habe ein paar Mädels direkt angefunkt und Tacheles geredet, freundlich, aber direkt. Hat nicht geklappt bis jetzt. Natürlich nur die Stunner angeschrieben.

R. rief auch schon ein paarmal an, habe den Call abgewiesen, die lass ich erst mal zappeln. Ins Indiana nehme ich sie aber trotzdem auf jeden Fall noch mal mit. Werde ihr nur sagen, dass ich kein Problem mit ihrem Boyfriend habe, dass ich verstehen kann, wenn sie Liebeskummer hat und dass „Unfälle“ wie an dem Abend schon mal passieren können. Was ich nicht mag und will sind diese afrikanischen Bullshit Stories von „habe gestern den Bruder meiner Mutter“ getroffen und blablabla, wie doof ist das denn. Kann sie sich schenken, und auch das Gefasel von Liebe usw. lächerlich. Ich zahle für sie und wenn man sich nett findet, klasse. Mehr soll es aber nicht sein. Die Weiber hier raffen es einfach nicht.

Sonntag, Chicken Curry im Paradies. Die Bedienung will mir wieder ihren freien Tag mitteilen. Ich bleibe freundlich. Ebenso wie bei Gertrud, der Rezeptionistin des Hotels, die, nachdem ich ihr heute etwas Tip gegeben habe, morgen checke ich ja aus und sie hat dann ihren day off, bei mir an der Zimmertür anklopft und mir ihre Nummer geben will. „For what“ sage ich und verneine. Das war ein dummer Fehler, jetzt steht sie doof da. Ich Trottel. Hätte sie wenigstens annehmen sollen. Bin überrumpelt. Shit happens.

Latsche zum Casaurina, komme an einer Gogo Bar namens „Lollipop“ vorbei. Hallo?! Es ist ein kleiner Schuppen auf der Mainroad. Drinnen 6 „Mädels“, keine Gäste, ein paar langweilen sich auf dem Stage und schauen in die Glotze gegenüber dem Eingang, s.d. sie mich nicht wahrnehmen, als ich die Bar betrete. Stelle mich frech direkt unter den TV und lächle sie an. Sofort springen sie an die Stangen und bewegen ihre dicken Hintern. Na bitte.

Eine Maus an der Bar ist ganz nett, wir quatschen, ich gebe ihr einen Drink aus, kostet, ebenso wie meiner, 400. Sie nimmt ein Red Bull. Mache das Späßchen mit dem Wangenkuss, bei dem ich meinen Kopf im letzten Moment so drehe, dass der Schmatzer genau auf dem Mund landet. Die Menge grölt. Ich mach ein angewidertes Gesicht und wische mir den Mund mit dem Handrücken ab, beschwere mich „Oh my god! She kissed me! Did you see that!“ zur Kollegin.

Nein, in der Bar geht nichts, noch nicht mal anfassen. Hatte eigentlich nach einem Blow Job gefragt, um gleich mal zu sehen, was hier so los ist. Was überhaupt geht. Also nichts. In der Ecke haben sie eine Couch mit einer Extra Tanzstange, das kann man sich (wohl gegen Aufpreis) einen privat dance verpassen lassen, wozu auch immer. Da völlig offen und für alle sichtbar, wird auch da nichts gehen.

Ein schwatter Gast kommt rein, setzt sich an den Stage, bestellt ein großes Bier und lässt die Maus vor ihm sich vor das Gesicht hocken, damit der sich an der Pussy aufgeilen kann, die allerdings im Höschen stecken bleiben wird. Sie ist angewidert, macht aber mit. Der arme Kerl.

Frage, ob ich evtl. ein Foto von allen Mädels auf dem Stage machen könnte, wenn ich jeder Maus einen Drink ausgeben würde. Der Barmann/Manager, was immer der auch darstellt, mag das nicht, aber sie will mal fragen. Irgendwie soll ich aber keine Drinks, sondern ihnen direkt das Geld geben, leuchtet mir ein und kommt für mich aufs Gleiche raus. Der Barkeeper ist wohl momentan der Chef und der sagt no. Vielleicht wegen dem anderen Gast. Wie auch immer. Ihr habt nichts verpasst. Zahle meine 800, gebe der Maus 200 Tip weil sie nett ist und verdufte.

Im Casaurina erwartungsgemäß um die frühe Uhrzeit, es mag 9 sein, mausetot. Lasse mich ins Cheers fahren von Rafael (500) mit der Aussicht auf einen ebenso mausetoten Laden. Aber es geht eigentlich, der Tresen ist voll besetzt. Schäkere mit ein paar Weibern fern. Eine Hübsche remple ich gleich beim Reingehen absichtlich uff doof im Vorbeigehen leicht an und sage lächelnd „oh sorry“, was mit runter gezogenen Mundwinkeln quittiert wird. Arrogante Ziege, denke ich. Ist aber mit Abstand die hübscheste Ziege hier...

Drei Sitzplätze weiter Fernschäkern mit einer auch ganz hübschen, skinny Maus, die neben einem leeren Hocker sitzt und sich an ihrem Glas Wein hochzieht. „Where is your Boyfriend“ frage ich, sie deutet mit dem Kopf auf den leeren Platz neben sich und verzieht gelangweilt das Gesicht. Mist. Eine Dicke mit ebensolchen Titten kommt und gräbt mich an, ich schaue entsetzt und mit weit aufgerissenen Augen tief in ihr Dekolleté. Das macht mir Angst, sage ich, sie lacht. Ja, ich brauche young and skinny. Welche es denn sein solle, meint sie, ich deute auf die Ziege. Ich kann mal mit ihr sprechen meint sie lachend – geht rüber und tut es. Die Ziege schaut sie an, schaut mich an, lacht. Die Dicke kommt zurück und meint, die kommt gleich zu dir. Na bitte. Die Dicke bekommt ein Tusker und freut sich.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...hores4.jpg]

Die Ziege, nennen wir sie ab hier Z, kommt und ich komme gleich zur Sache. Nein, sie würde nicht das tun, was die anderen Mädels hier tun. Du gehst nicht für Geld mit Muzungus? Frage ich erstaunt. Nein, sie ist aus Tansania, 28 (ooooops – ich habe sie auf 21 geschätzt!) und hat angeblich einen Job. Ihre Freundin sitzt auch da hinten. Schade, meine ich und wir reden noch etwas. Ich frage schließlich ob sie nicht mal eine Ausnahme machen wolle?!

Achtung, Überraschung, ja, sie will...

Den Artikel mit mehr Fotos aus Mombasa und Mtwapa finde Ihr hier


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#7

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Mrs Right in Kenia. Oder: meine kleine Bravohure in Mombasa ist da, wenn ich sie brauche

...komme erst nach 3 Tagen dazu, weiterzuschreiben. Es ist viel passiert. Das Zimmer im Indiana Beach Hotel im oberen Stockwerk, in das ich heute umgezogen bin, ist unvergleichlich besser als das alte, in dem ich übergangsweise für eine Nacht war und auch als das im Mona Lisa; größer, neu. Nur leider keine Dusche, sondern Wanne. Für die Kohle ein Geschenk. Bin insgesamt sehr happy hier.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...hure12.jpg]

Hat sich alles recht stürmisch entwickelt. Die Maus sieht gut aus, hat nicht sooo viel Erfahrung, aber ist ein Naturtalent und schwanzgeil. Ihre Freundin, die älter ist (32) und hier als Hardcore Nutte anschafft, würde ihr einiges beibringen, auch das Blasen, sagt sie. Dabei ist sie die bessere Bläserin, mit Abstand, was ich bei einem Dreier mit ihrer Freundin feststellen konnte. Die beiden besorgen es sich gelegentlich gegenseitig.

Ja, richtig gelesen. War eigentlich gar nicht scharf auf den Dreier, da ich auf ihre versoffene Freundin, eine Fettel mit Babybauch, nicht stehe. Ging dann nach ganz gutem Anfang auch schief, die Freundin wurde eifersüchtig und hat sich abgeseilt. Spricht seither schlecht über mich, vorher hat sie nur von mir geschwärmt. So sind die Nutten hier. Wir waren letztlich beide froh, dass sie endlich raus war mit überzahlten 3000.

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F. war an dem Abend im Cheers tatsächlich das erste Mal raus, sie wohnte zeitweilig bei ihrer Freundin. Hat gut was auf dem Kasten, spricht sehr gutes Englisch, viele Stempel im Reisepass und connected überall auf der Welt, auch in Europa. Hab es selbst gesehen und erlebt, wie sie per WhatsApp mit Leuten chattet, sonst würde ich es nicht glauben. Keine Nutte, sagt sie. Redet aber davon, ihr Leben zu ändern und nach Thailand zu gehen zum Anschaffen. Hirngespinste, oder, wahrscheinlicher, Masche um mir mehr Kohle rauszuziehen.

Es ist soooo viel passiert die letzten Tage. Vor allem guter, versauter, tabuloser Sex vom Allergemeinsten. Hab sie in Wassersport eingeführt, heute auf dem Balkon hat sie mich gerufen, ich solle ihr die Pussy lecken. Hat Smirnoff gesoffen, mir dabei voll in den Hals geschifft weil sie weiß, dass ich drauf stehe. Ist ein Blastalent. Ich war angeblich ihr erster Mundschuss. Hat gewürgt. Sie will das Schlucken lernen. Sollte ihr ins Gesicht spritzen, fand sie gut, sah auch gut aus. Hat mich heute schon gut bis zum letzten Tropfen abgesaugt.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...hure09.jpg]

Wow wow wow. Ich bin very impressed.

Es hat sich was entwickelt, ich bin verknallt. Sie muss in den nächsten Tagen nach Daressalam, um ein Visum zu machen für Italien, angeblich hat sie eine alte Dame eingeladen. Schätze es steckt ein Sugar Daddy dahinter. Sie hat angeblich als Reiseführerin gearbeitet. Sie ist ein Sonnenschein, immer freundlich. Ich steh total auf sie. Aber sie erzählt mir einen Riesenhaufen afrikanischer Bullshit Stories.

Heute Fotosession gehabt, abends, teils mit Blitz. Anschließend ins Safari Inn, es gibt Live Musik, steht sie drauf, zum Tanzen. Ihre Freundin war leider auch da. Ich mache gute Miene zum bösen Spiel. Safari Inn voll bis unter die Decke. Esse Chicken Curry, wirklich schlecht. Zum Glück waren wir spät da, die Musik geht nicht mehr allzu lange. Danach mit meinem Fahrer ins Danka, es gefällt ihr super, es läuft nur Reggae. Auf dem Rückweg mit dem Kopf auf meinem Schoß im Taxi eingepennt. Sie liegt jetzt im Bett und ich erledige Organisatorisches.

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Ach ja, Montag waren wir zu dritt (mit Freundin) im Casablanca in Mombasa Downtown. Leider machen die montags Karaoke, grauenhaft. Haben uns flugs abgeseilt Richtung Casaurina. In Mombasa von den Bullen angehalten und um 200 erleichtert worden. F. habe ja die Hose auf, wir hätten wohl Sex im Auto gehabt, daberi hatte sie nur zu viel gegessen und mal kurz den oberen Knopf aufgemacht. Ähem. Frechheit, die Bullen hier sind wirklich schweinekorrupt. Mein Fahrer hat dann bezahlt, damit’s endlich mal weitergeht.

Im Casaurina haben sie uns tatsächlich nicht reingelassen, die Mädels sähen zu nuttig aus. Fahren was zum Drüberziehen kaufen, billige Jacken am Straßenstand. Danach rein ins Casaurina, leckere Grillhühnchen und abtanzen. Anschließend die Sache mit dem Dreier. Ich soll nur ihre Freundin nicht ficken, alles andere sei ok. Kostet F. Überwindung, geht dann aber zuerst ganz gut. Die Freundin bläst zu hart und ist enttäuscht, dass ich nicht sofort komme. Echter Vollpfosten die Alte.

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Wie geht’s weiter. F wird Sonntag nach Daressalam fahren mit dem Bus, das Visum machen und dann mir zuliebe zurückkommen. Ich soll treu bleiben :)

Sie ist da, wenn ich sie brauche.

Morgens nach dem Aufwachen robbe ich mich von hinten an sie heran und stecke ihn ihr rein oder lasse mir verträumt einen blasen. Oder vor dem Frühstück, ich gebe ihr 2 oder 3 Vodka Mixer, liegt sie halb besoffen auf den warmen Steinfliesen des lichtdurchfluteten Hotelzimmers auf einem Kissen und räkelt sich verspielt und splitternackt vor mir herum, nehme ich sie mir, wenn ich sie will. Nach dem Frühstück oder einem kleinen Strandspaziergang oder dem Schwimmen im Meer oder Pool gehen wir aufgeheizt aufs Zimmer und sie ist da, wenn ich geil bin. In der Dusche, oder doggy über die Stuhllehne gebeugt, oder auf der Bettkante, oder wie immer ich es will. Wir sitzen abends angeheitert auf dem Balkon oder später nachts, dann nehme ich sie mir, weil sie da ist und ich geil bin und so, wie ich es will. Wir fahren nachts nach Mombasa mit dem Taxi und ich lasse mir während der 30-minütigen Fahrt entspannt auf dem Rücksitz einen anlutschen. Nachts nach der Disse fallen wir, kaum dass die Zimmertür hinter uns ins Schloss fällt, übereinander her und machen intensiven, schmutzigen, enthemmten Schweinkram. Und schlafen engumschlungen, wie es nur verlorene Seelen tun können, nach nassen, langen Zungenküssen und verschwitzt, aber zufrieden und happy ein. Oder nachts, wenn ich mit Mörderlatte aus feuchtgeilem Traum aufwache, ist sie da, ich nehme sie mir. Ich spritze von schräg hinten leise röchelnd in sie hinein, während mein Schoß an ihren runden, schönen, schwarzen, nassverschwitzten Arsch klatscht und sich meine Hände seitlich in ihr Becken krallen, lasse meinen erschlaffenden Ständer in ihrer Maus, bis er mit einem Schwall... ihr wisst schon was... herausflutscht und wir schließlich bei innigem Hautkontakt wieder einschlafen.

Sie ist da, wenn ich sie brauche.


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Warum habe ich nur so spät, viel zu spät damit angefangen, mich den Frauen zu widmen, die mich verstehen und die mir das geben, was ich will und brauche...?! Und mich stattdessen mit den heimischen Emanzenzicken herumgeärgert!?

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...ure009.jpg]

Sie ist schön. Groß, schlank, jung, skinny legs, nice boobs, süßer Hintern, ihr Lachen bringt mich zum Schmelzen, viel Humor, intelligent, macht mein komplettes Programm incl. Wassersport/ZA mit, ich kann mich drauflegen/BJ wann und wie ich will, immer verfügbar... ist genau mein Typ. Ich liebe Nutten und mein Leben als Freier.

Mehr Fotos wieder in meinem Blogartikel

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...ure004.jpg]



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#8

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...auty06.jpg]

Mombasa Stickers: Cheers in Bamburi, Paradise in Mtwapa

Was man so treibt in Mtwapa, wenn man nicht gerade auf der Mutter liegt, seht und lest ihr im neuen Blogartikel. Und damit es nicht zu trocken wird, ist auch was fürs Auge dabei...

TravelFunBlog



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#9

[Bild: https://www.major-grubert-download.com/m...-hotel.jpg]

Mombasa Stickers: Indiana Beach Hotel, Bamburi Beach

Indiana Beach Hotel am Bamburi Beach bei Mtwapa. Ja, bin sehr zufrieden diesmal. Gerade das Frühstück probiert, finde es gut. Mehrere Sorten Toast, Jam, Butter, Marmelade, man kann sich Spiegeleier oder ein Omelett machen lassen. Zwei Sorten Saft, Tee, Kaffee (dünn, fand ihn aber nicht schlecht, da ich eh gern dünnen Kaffee trinke). Frisches Obst in Stücken. Also mindestens völlig ausreichend. Habe so ein Frühstück in Mtwapa vergeblich gesucht.
Die Leute im Hotel sind alle sehr freundlich. Kontrollen des Askaris (Wache) nachts eher nein.

Also meine war am ersten Tag mal registriert, ich wurde nie danach gefragt, wenn in Begleitung. Auch nicht, wenn ich direkt über den Beach Eingang kam.

Insgesamt sehr ruhig hier, kein Vergleich mit Mtwapa und die Luft natürlich viel besser. Ich bin im oberen Stockwerk und schaue auf die Baumkronen und den Himmel. In einer Minute bin ich am Strand, kann Barfuß hinlaufen.

Das Zimmer hier viel besser; neben der überraschenden Größe neuer Flat TV (allerdings vernachlässigbar da kaum Programme: HBO für Filme und ein Ami Nachrichtensender, kein Musikprogramm.

Die Safes hier sind schön groß, ich bekomme neben meinem Reisesafe auch meine Cams nebst Objektiven und meinen Schleppi rein. Fridge klein aber ausreichend. Ein großes und überflüssigerweise zusätzlich ein kleines Bett, welches wg. der Größe des Raumes aber nicht stört, kann als Ablage benutzt werden oder für den Quickie zwischendurch. Der Room Maid gebe ich täglich 200 Tipp, sie ist TOP. Meine rausgelegte Schmutzwäsche bringt sie täglich in die Hotelwäscherei, am nächsten Tag wird sie zurückgebracht. Allerdings gegen cash und hier recht teuer. Bin aber zu faul im Urlaub mit meiner Dreckwäsche durch die Gegend zu rennen, um sie in einer Wäscherei außerhalb machen zu lassen. So ist es natürlich mega bequem.

Fotos: Hotelanlage, kleines Zimmer, größeres Zimmer (2 Betten), Belle de Jour.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...otel23.jpg]

Die beiden kleinen Pools werden benutzt, das Wasser eines der beiden macht keinen vertrauenserweckenden Eindruck auf mich, es ist trüb. Zum Baden würde ich eh lieber an den Strand. Und Abhängen geht prima auf dem Balkon, wo natürlich auch geraucht werden darf.

Nach den vielen Meldungen über Diebstähle aus der alten hoteleigenen Safe Anlage hinter der Rezeption scheint dieses Übel nun ausgeräumt. Höre auf Nachfrage von Bewohnern hier nichts in der Art. Allerdings wurde einem Deutschen irgendwann mal der ganze Safe, der wohl noch nicht fest montiert war, geklaut. Den Schaden hat seine Versicherung ersetzt.

Das Hotel ist insgesamt derzeit für mich die erste Wahl an den nördlichen Stränden vom Mombasa.

Blogpics



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#10

[Bild: https://www.major-grubert-download.com/m...ach-01.jpg]

Mombasa Stickers: Yul’s Aquadrom, Restaurant & Relaxing am Strand

Das Restaurant liegt direkt am Bamburi Beach, neben dem Bamburi Beach Hotel bzw. dem Indiana Beach Hotel. Das Essen im Yul’s ist spitze, alles wirklich frisch, gut, lecker. Chicken Salat, Tournedos, hausgemachte Pasta, Steaks, auch die Pizza ist nicht schlecht. Sehr (!!!) leckere Eiscreme. Guter Kaffee. Freundliche, professionelle Bedienung. Angemessene Preise.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...ach-13.jpg]

Für zwei Nasen ist man schnell mit Getränken und Dessert bei 4000. Das mag hier viel sein, für die Qualität aber wahrlich nicht zu teuer.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...ach-11.jpg]

Das sind momentan 30 – 35 € – dafür wird viel geboten. Gehobener europäischer Standard. Man sitzt einfach superschön dort direkt am Strand und es passt alles. Mein Lieblingsplatz hier neuerdings zum Essen, hier habe ich viel Zeit verbracht. Es gibt allerdings kein Frühstück auf der Karte.

Abends an manchen Tagen outdoor Disco mit DJ und ein paar Lichteffekten.

[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...ach-26.jpg]

Ich war nur einmal und in Begleitung da. Ein paar heimische Mädels waren dort, ich hatte jedoch nicht unbedingt den Eindruck, dass die Anschluss suchten. Einige von ihnen machten etwas Party mit ein paar Flaschen Brause aus dem Kühler, ein nicht unbedingt billiges Vergnügen und nicht gerade das, was man an Standardnutten in der Gegend vorfindet. Wie meine Maus sagte: „Take money to make money“…


[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...ach-17.jpg]

Zum Abschleppen von Mädels nicht die erste Wahl aber sicher ganz nett zum Feiern, wenn in Begleitung.

Fotogalerie hier



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#11

Kenia: Black Skin Posing...

[Bild: https://www.major-grubert-download.com/m...whore2.jpg]

Ihr wisst ja, ich stehe auf schlank bis zierlich, mit den Bratärschen, die hier normalerweise vorherrschen, kann ich überhaupt nichts anfangen. Entsprechend musste ich früher oft lange suchen, bis was wirklich passte. Oder Notlösung halt. Diesmal, und das gilt für den ganzen Trip, sind auffällig viele junge, hübsche, schlanke Mäuse am Start, damit hatte ich gar nicht gerechnet.

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Da fällt mir wieder der Deutsche ein, den ich im Mtwapa Paradies getroffen hatte. Der ist immer 3 Monate hier, hat ein festes Apartment gemietet und besitzt ein eigenes Auto. Der zahlt 1500 für Short Time, Long Time macht der gar nicht mehr, sein Smartphone ist natürlich voll mit Nummern. Der meinte, mit 1000€/Monat kommt man hier gut über die Runden, und zwar mit allem, auch dem Spaß. OK der hat aber nicht gesoffen wie so viele hier. Machte einen vernünftigen Eindruck auf mich. Nicht blöd und straight.

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Wir hatten eine Menge Spaß zusammen, ich denke, das sieht man den Pics an… sie war sehr witzig und immer gut drauf.

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Das ist derzeit also die gute Nachricht: mit wenig Kohle ist viel Spaß in Mtwapa möglich.

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Klasse Mädels, Strand ist dabei, Essen und Infrastruktur sind nicht gerade wie in Pattaya, aber OK… was will man mehr? Das dürfte es so auf der Welt nicht noch einmal geben.

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[Bild: http://www.travel-funblog.com/wp-content...skin06.jpg]

Mehr Pics (über 120) hier



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